Portrait: Entwicklung

Die Entwicklung hat bei Spühl als weltweitem Technologieführer eine besondere Bedeutung. An die High Tech-Maschinen für Leggett & Platt werden hohe Anforderungen gestellt, welche mit Innovationsgeist, Konzentration und viel Grips tagtäglich erfüllt werden.

Interview mit Andreas Meier, Leiter Entwicklung Taschenfedermaschinen

Wie lange arbeiten Sie schon bei Spühl?

Ich habe im September 2006 bei Spühl angefangen.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag?

Ja, ich wurde sehr freundlich empfangen und vielen Mitarbeitern vorgestellt. Mir fiel gleich auf, dass in dieser Firma ein gutes Arbeitsklima herrscht.

Wie würden Sie Ihren Arbeitsalltag beschreiben?

Meine Arbeit ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Obwohl ich schon fast 10 Jahre bei Spühl bin, komme ich ständig an neue Herausforderungen. Seit 2012 leite ich ein Team von 6 Entwicklern. Zusätzlich bin ich als Software-Entwickler für unsere Taschenfeder-Maschinen tätig.

In welche Teams ist die Entwicklungsabteilung gegliedert?

Die Entwicklung ist in verschiedene Teams aufgeteilt: Grundlagenentwicklung, Elektrische Grundlagen und Standards, Entwicklung von Taschenfedermaschinen, Entwicklung von C-Maschinen (Open-Coil) und die Versuchsabteilung.

Was gefällt Ihnen am meisten bei Ihrer Arbeit?

Das gute Arbeitsklima und den kollegialen Umgang schätze ich sehr. In meinem Arbeitsgebiet kann ich viel Einfluss nehmen und so die Zukunft unserer Produkte mitbestimmen. Als traditioneller Schweizer Maschinenbauer werden bei Spühl die Maschinen entwickelt, gefertigt und montiert. Für mich als Entwickler ist es sehr spannend, so nahe an der Produktion zu sein, denn so sehe ich das Resultat meiner Arbeit.

Würden Sie einem Freund/einer Freundin empfehlen, bei Spühl zu arbeiten, und wieso?

Sicher, denn Spühl ist ein sehr sozialer und verlässlicher Arbeitgeber und ist mit seinen Produkten sehr gut positioniert.