Portrait: Verkauf und Administration

Dass unsere Maschinen überhaupt zu den Kunden kommen, ist der Verdienst unserer Verkaufsabteilung. Mit Flexibiltät, ganzheitlichem Denken und Talent für Fremdsprachen werden unsere Kunden kompetent beraten.

Interview mit Désirée Zimmerli, Auftragsabwicklung

Wie lange arbeiten Sie schon bei Spühl?

Ich bin seit 2012 dabei.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Arbeitstag?

Oh ja, es war ein wunderschöner Herbsttag. Ich habe bestimmt 150 verschiedene Hände geschüttelt und war vollkommen durcheinander, wie ich mir bloss alle Namen und Funktionen merken soll. Zum Glück hat sich das dann schnell gelegt.

Wie würden Sie Ihren Arbeitsalltag beschreiben?

Ich habe primär zwei Hauptaufgaben, die es zu koordinieren gilt:

Einerseits betreue ich administrativ unseren Mutterkonzern Leggett & Platt von der Bestellung bis zur Auslieferung. Dies bedeutet neben der Kundenpflege auch eine enge Zusammenarbeit mit unserer Produktion, um die Speditionsplanung gut abzustimmen. Abteilungsübergreifende Kontakte bereiten mir sehr viel Freude. Sie sind für mich die Basis für einen reibungslosen internen Ablauf sowie einem zufriedenstellenden Kundenservice.

Andererseits wickle ich, bis auf den Markt Lateinamerika, weltweit unsere Maschinenaufträge ab. Diese bunte Mischung aus unterschiedlichen Mentalitäten und Kundenbedürfnissen finde ich extrem spannend. Auf einen asiatischen Kunden gehe ich anders zu als zum Beispiel auf einen osteuropäischen. Da ich eng mit unseren Verkaufsleitern und Agenten zusammenarbeite, ist es ausserdem immer wieder interessant zu sehen, wie diese im Markt agieren und zu einem Vertragsabschluss gelangen.

Welche Sprachen können Sie bei Ihrer Arbeit einsetzen?

Hauptsächlich Englisch, aber auch Spanisch und meine zweite Muttersprache Kroatisch. Aufgrund der vielen Fremdsprachen kann es manchmal sogar passieren, dass es mir schwerer fällt, in Deutsch zu schreiben.

Was gefällt Ihnen am meisten bei Ihrer Arbeit?

Am meisten gefällt mir, dass ich von meiner Vorgesetzten das Vertrauen in meine Kompetenzen bekomme und dort auch gefördert werde. Das gibt mir den Freiraum, mich selbst zu organisieren. Zudem schätze ich es sehr, in einem tollen Team arbeiten zu dürfen, denn schliesslich verbringt man täglich viele Stunden miteinander.

Würden Sie einem Freund/einer Freundin empfehlen, bei Spühl zu arbeiten, und wieso?

Ja, auf jeden Fall. Die Chance, hier eine vielfältige und abteilungsübergreifende Arbeit zu finden, ist gross. Denn bei uns im Haus verkaufen wir die Maschinen nicht nur weltweit, sondern entwickeln und produzieren diese auch selbst.