COVID-19

Auswirkungen bei Spühl/Fides

Die Verbreitung des COVID-19 Virus weltweit betrachten wir mit grosser Sorge. Zusammen mit unserem Mutterhaus Leggett & Platt haben wir eine Reihe von Vorsichtsmassnahmen getroffen, die unsere Mitarbeitenden schützen, aber auch die Geschäftskontinuität für unsere Kunden sicherstellt wie Maschinen-/Ersatzteilproduktion und deren Lieferung.

Der Schweizer Bundesrat hat am 16. März 2020 die „nationale Notlage“ ausgerufen. Er kann per Notverordnung ohne Zustimmung des Parlaments für das ganze Land alle notwendigen Massnahmen anordnen. Aufgrund der weltweit staatlich verordneten Quarantänemassnahmen kann es in der Lieferkette zu möglichen Engpässen kommen, so dass vereinbarte Vertragsleistungen erschwert oder nicht erfüllt werden können. Unter anderem wird unser Kundenservice entsprechend eingeschränkt sein, da aufgrund der strikten Restriktionen unsere Service-Techniker und Freelancer nicht reisen dürfen. Wir werden Sie aber über unseren Helpdesk bei Maschinenproblemen bestmöglich zu unterstützen.

Infolgedessen möchten wir auf die Force-Majeure-Klausel in unseren Allgemeinen Geschäfts- und Lieferbedingungen, Punkt 9.2., letzter Abschnitt, hinweisen. Unter Force Majeure werden unvorhersehbare Umstände verstanden, welche von aussen einwirken und dazu führen, dass eine Vertragspartei nicht vertragsgemäss erfüllen kann. Unter diese Force-Majeure-Klausel fällt der Ausbruch des Corona Virus.  

Zur Zeit sind wir leider nicht in der Lage abzuschätzen, wie lange diese Ereignisse andauern und welche Vertragsleistungen beeinträchtigt werden. Wir arbeiten eng mit unseren Lieferanten und Spediteuren zusammen, um Ihnen bestmögliche Alternativen anbieten zu können. Wir werden Sie umgehend informieren, wenn wir von Störungen der Lieferkette erfahren.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Kontaktperson bei Spühl.